“Latein” wird es auch in Kurzform genannt. Eigentlich ist es nur ein Sammelbegriff für die Gesselschafts- und Turniertänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive.
Die Lateinamerikanischen Tänze und die Stadardtänze bilden zusammen einen Großteil der Tänze des Welttanzprogramms.
Für das Herkunftsland ist nicht gleich der Name entscheidend. Die fünf Tänze ähneln sich nämlich stark in den technischen Elementen. Von Tanzverbänden aller Welt wurden die Herkunftsländer festgelegt und zwar nach der Tanztechnik.
Der Jive ist in Nordamerika entstanden. Es stammen tatsächlich nur drei aus Lateinamerika: die Rumba, der Cha-Cha-Cha und die Samba. Der Paso Doble hat seine Wuzeln in Spanien bzw. Frankreich.
Bei diesen Tänzen stehen die Partner ziemlich weit auseinander, im Gegensatz wird bei den Standardtänzen sehr eng zusammen getanzt. Die Tänzer bewegen sich unabhängig voneinander und alle Tänze , bis auf den Paso Doble, weisen Hüftbewegungen auf. Schnelle Drehungen sind auch ein Merkmal von diesen Tänzen.
Diese Tänze sind große Beliebtheit in Deutschland als Turnier
tänze.
Letzte Kommentare